Dschungelcamp

Aus aktuellem Anlass:

Die meisten Kommentatoren sind der Meinung, dass die Affäre um die NS-Liederbuchaffäre von Spitzenkandidaten Udo Landbauer bei der FPÖ in Niederösterreich noch größere Zugewinne verhindert haben dürfte.

Euer Lieblingswebmaster ist der Meinung, dass die FPÖ Niederösterreich ihre Stimmenzugewinne (höher als bei allen anderen Parteien) genau dieser Affäre zu verdanken hat.

FPÖ-Chef H.C. Strache hat noch vor wenigen Tagen ein Statement abgegeben, wonach „die Verantwortung und das Gedenken an die Opfer des Holocaust uns Verpflichtung und Verantwortung in der Gegenwart und für kommende Generationen (sind). Wer das anders sieht, soll aufstehen und gehen. Er ist bei uns nicht erwünscht“. Wie üblich bei dieser Partei, ist das nur ein Lippenbekenntniss, um zu beruhigen.

Denn am Abend nach der NÖ-Wahl hat Strache die Chuzpe und sieht eine „Schmutzkübelkampagne“ gegen seinen Kandidaten Landbauer, bei dem man sich entschuldigen müsste:

Strache kritisiert „Schmutzkübelkampagne“ ➤

Man kann eigentlich gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte!!!

Und der Teflonkanzler schaut grinsend zu und schweigt…

(Vergrößern? Draufklicken!)

Zuletzt aktualisiert: 29.01.2018, 07:32

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